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Wie sich Lukas sein Auslandsstudium ermöglichte

[Advertorial] Der "Fund of Excellence" investiert in Studierende mit guten Karriereausichten. Lukas erzählt im Interview über sein Studium in Kopenhagen.

Lukas (25) studiert ›IT & Cognition‹ in Kopenhagen. Möglich gemacht hat das eine Investition des ›Fund of Excellence‹.

Warum hast du dich für dein Studium entschieden?

Ich studiere in Kopenhagen ›IT & Cognition‹ also Computer Science und Cognitive Neuroscience. Ich habe dieses Studium gewählt, weil das die einzige Möglichkeit war, mit einem Psychologie- und Neuro-Background, den ich habe, in die Welt der Computer Science zu tauchen, zu programmieren und AI zu machen, und außerdem mag ich die skandinavische Mentalität. Ich mag auch Hitze nicht, deswegen bin ich hier, im Norden gut aufgehoben.

Dein Studium gibt’s in Wien nicht?

Nein, das gibt es in Wien nicht. Das ist auch der Grund, warum ich nach Dänemark gegangen bin. In Wien gibt es zwar Cognitive Science, aber es gibt da nicht so eine Mischung mit Informatik und Computer Science – es wird nicht so technisch wie bei uns betrachtet. Dieses Feld ist noch sehr neu, aber in Skandinavien sind sie recht progressiv.

Wie hast du vom Fund of Excellence erfahren?

Zufällig – ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Der Vater einer meiner besten Freunde arbeitet bei der Ersten Bank und da hat mein Freund gesagt ›Du Luki, schau doch mal. Ich hab’ gehört, da gibt es etwas für Studierende, die ganz gut sind, sich anstrengen und motiviert sind. Die wollen solche Studierende finanzieren.‹ Ohne lange zu zögern, bin ich auf die Website gegangen und habe mir das angesehen. Ich hab’ zwar noch nie davor davon gehört, fand es eine super Idee und dachte mir: Gut, das ist eigentlich auch die einzige Möglichkeit, wie ich im Ausland studieren kann. Vom Staat gibt es keine Kredite für Studierende, das ist nicht so wie in UK.

Was waren deine Motive, dich beim Fund of Excellence zu bewerben?

Ich hab’ eine alleinerziehende Mama, die mich finanziell nicht wirklich gut unterstützen kann. Das heißt, ich war auf mich allein gestellt und Kopenhagen ist nicht billig. Studieren im Ausland ist generell nicht billig. Wenn du da keinen finanziellen Rückhalt oder Kredit hast, wird das schwer. Entweder sind es die hohen Studiengebühren, die hohen Lebenskosten, oder sogar beides, die einem den Wunsch vom Studium erschweren.

Der Fund of Excellence hat es mir ermöglicht. Das Motto ist hier: Wenn du gut bist und etwas studierst, was dich weiterbringt, dann investieren wir in dich. Meiner Meinung nach eine Win-Win-Situation. Ich probierte es aus, hab’ das Studium finanziert bekommen und jetzt bin ich in Kopenhagen und studiere das, was ich schon immer wollte.



Der Fund of Excellence investiert in die Ressource Mensch. Studierende bekommen eine Summe für Studiengebühren und Lebensunterhalt. Nach Abschluss des Studiums beteiligt sich der Fund am Einkommen. Mehr dazu im Interview mit Gründerin Natalia Corralez-Diez.


Das Advertorial erschien erstmalig im STEIL 05/19.

Autorin
STEIL Magazin
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