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Accenture: Priscilas Karriere in der IT-Beratung

Energiebündel, positiv verrückt und extrovertiert – genau die richtige Mischung für Accenture. [Advertorial] 


Für Priscila stand eines schon immer fest: „Ich wollte einen Beruf mit viel Abwechslung, mich mit innovativen Themen auseinandersetzen und konstant dazulernen.“ Damals hatte sie an eine Karriere als IT-Expertin noch gar nicht gedacht. „Ich habe ein BWL-Studium absolviert“, erzählt sie. „Im dritten Semester legte ich einen besonderen Fokus auf die Themen Finanzen und Informationsmanagement.

Gleichzeitig lernte ich bei meiner Arbeit im Forschungszentrum des Fraunhofer Institut für Wirtschaftsinformatik den IT-Bereich näher kennen – und zwar genau die Schnittstelle zwischen Business und IT.“ Für Priscila ein Volltreffer. Das Interesse an der IT wurde immer größer und bis heute hat sich eine Leidenschaft für IT-Themen entwickelt. Diese Begeisterung bringt sie jetzt seit gut einem Jahr bei Accenture ein. Ihre Erwartungen an das Unternehmen und an ihre Aufgaben wurden erfüllt. „Hier kann ich meine Neugier ausleben“, erzählt die IT-Expertin.

Die IT ist ein hoch volatiles Feld, das sich stets weiterentwickelt. Das gibt mir die Möglichkeit, neue Dinge zu ergründen, immer am Ball zu bleiben und Neues zu entdecken.

Priscila passt perfekt in dieses dynamische Arbeitsumfeld. „Meine Freunde beschreiben mich als extrovertiert, positiv verrückt und zugewandt. Und da ist schon was dran“, erzählt sie schmunzelnd. „Ich sprühe oft nur so vor Energie.“ Umso wichtiger ist ihr, dass bei Accenture immer im Team gearbeitet wird. Ihr Lieblingskollege sei eher ruhig und zurückhaltend: „Er ist ein wunderbarer Gegenpol“, meint Priscila. „Er lenkt meine Energie in die richtigen Bahnen, wenn es mit dem Tatendrang etwas zu viel wird. Das tut mir gut.“


Gezielte Förderung und Zeit für persönliches Engagement


Priscila ist begeistert, weil Accenture viel in seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert. Sie weiß, dass das nicht selbstverständlich ist: „Ich kenne es auch anders“, sagt die IT-Expertin. „Bei meinen ehemaligen Arbeitgebern musste ich um jedes Training kämpfen. Eine mögliche Genehmigung zog sich teilweise ewig hin, und ich bezahlte dann meist Trainings selbst. Bei Accenture sind Trainings selbstverständlich. Sie gehören dazu und es wird erwartet, dass man sie absolviert. 

Auf die Frage, was für sie persönlich Accenture als Arbeitgeber besonders macht, sagt sie kurz und knapp: Freiheit. „Ich bin momentan vier Tage im Home-Office und habe gerade genehmigt bekommen, einen Monat von Brasilien aus zu arbeiten. Das ist nicht selbstverständlich“, betont sie.

Im Einklang mit den Kundenprojekten und der eigenen Lebensplanung kann man bei Accenture seinen Arbeitsvertrag individuell gestalten. „Außerdem gibt es viele Möglichkeiten und Aktionen, bei denen man sich ehrenamtlich engagieren kann“, erzählt Priscila. „Wir können beispielsweise in Refugee-Workshops Flüchtlingen beim Schreiben von Bewerbungen unterstützen, oder Stunden spenden. Das finde ich persönlich bereichernd.“

Mehr zu Priscila und einer Karriere bei Accenture gibt es unter accenture.com/MakeADifference

Fotocredits: (c) Accenture

Autor
Jakob Bergmann
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