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PwC: Höchste Flexibilität durch Activity Based Working

Wenn ein Umzug mehr als eine Adressänderung bedeutet.
[Advertorial]

PwC Österreich zieht um – und zwar in den DC Tower im 22. Bezirk in Wien. Für PwC ist dieser Umzug aber weit mehr als eine Adressänderung: Mit der Entscheidung für Activity Based Working wird neuen Formen der (Zusammen-) Arbeit Raum gegeben – im Büro und im Kopf. Was das bedeutet, erklärt Liz Hull, Human Capital Leader bei PwC Österreich.


Was hat PwC dazu bewegt, auf Activity Based Working zu setzen?


Im Prüfungs- und Beratungsgeschäft sieht jeder Arbeitstag ein wenig anders aus. Genauso wie unsere Kunden unterscheiden sich auch die Projekte, an denen wir arbeiten. Für manche Aufgaben braucht es Ruhe und Konzentration, für andere ist der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen wichtig. Mit Activity Based Working schaffen wir im DC Tower für jede Tätigkeit den richtigen Arbeitsplatz: Gruppenarbeitsplätze, Projekt- und Telefonzimmer, Besprechungskojen sowie Orte für konzentriertes Arbeiten. Jeder Arbeitsplatz hat seine eigene Qualität. Natürlich entstehen dadurch auch Räume für Kreativität, Entspannung und Begegnung. So können wir unseren Tagesablauf flexibel planen und die jeweils beste Umgebung wählen.

 

 

Liz Hull
human capital leader
pwc österreich

 


Stichwort ›Flexibilität‹: Hiermit ist nicht nur gemeint, welchen Schreibtisch ich gerade nutze, oder?


Richtig! Activity Based Working endet bei PwC nicht an der Eingangstür. Flexibles Arbeiten bedeutet für uns vor allem Flexibilität im Kopf: Offenheit und Neugier, Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven, Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer, Innovationsgeist und ein ›Digital Mindset‹. Activity Based Working geht einher mit einem höheren Grad an Eigenverantwortung und Selbstbestimmung, gepaart mit vertrauensbasierter, wertorientierter Führung. Flexibilität heißt auch, dass es keinen Unterschied macht, an welchem Ort ich arbeite – ob im Büro, beim Klienten, in einem internationalen PwC-Office oder zu Hause. Bei der Vielzahl unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle, die es bei PwC gibt, ist das auch besonders wichtig für uns. So kann ich etwa einen halben Tag bequem von daheim aus arbeiten oder muss nach einem Kundentermin am späten Nachmittag nicht mehr extra ins Büro.


Um von überall arbeiten zu können, braucht es natürlich die richtige Ausstattung. Wie sieht diese im Tower aus?


Um räumliche Distanz zu überwinden, setzen wir auf gute Hardware und digitale Tools zur Zusammenarbeit. Ich persönlich habe mir z.B. angewöhnt, mein Notebook auch dann mitzunehmen, wenn ich nur ein kurzes Meeting habe. Dank der Dockingstations, die es auf jedem Arbeitsplatz gibt, geht das blitzschnell. Dadurch mache ich meine Notizen digital – und kann sie gleich im Anschluss teilen. Wir sind zwar noch nicht ganz paperless, arbeiten aber zumindest schon mit less paper und haben uns im Rahmen des Umzugs von einer beträchtlichen Menge Altpapier getrennt.

 

Das sind die Hard Facts zum neuen PwC Office im DC Tower:
• 13 Stockwerke
• 1.000 Arbeitsplätze
• 35 Sekunden vom EG bis in den 41. Stock
• Einzugstermin: 16. April 2018
• Drei bisherige Bürostandorte zusammengefasst
an einem Ort

Fotocredits: (c) PWC

Autor
Jakob Bergmann
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