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Mein erstes Arbeitsjahr:  Mathias Geyer, Key Account Manager bei Johnson & Johnson

Wuzzelturnier statt Rauchpause!

Mathias absolvierte ein Diplomstudium an der FH-Wien in Unternehmensführung und schloss im Rahmen eines Double Degrees auch ein Marketing-Studium in Australien ab. Nach zwei Jahren als Trade Marketing Manager in Zürich folgte ein Master in Wirtschaftspädagogik an der WU.

Was sind deine Aufgabenbereiche?

Ich bin alleinverantwortlich für den Großkunden SPAR und versuche im Zuge dessen unsere Produkte bestmöglich zu vermarkten. Das Aufgabengebiet erstreckt sich neben der Lancierung von Neuprodukten auch auf die Optimierung von Instore-Vermarktungen, Shelf-Layouts und Verhandlungsrunden im Zuge der Jahresgespräche.


Wie bist du zu dem Job bei Johnson & Johnson gekommen?

Ich habe die Ausschreibung auf einer Karriereplattform gefunden und nach zwei Bewerbungsgesprächen kam dann auch schon die Zusage.


Wie aufgeregt warst du vor deinem ersten Arbeitstag auf einer Skala von 1 bis 10?
7 bis 8. Ich würde meinen Zustand aber eher als „excited“ bezeichnen – also eine Art positive Anspannung.


Wie war dein erster Arbeitstag im Unternehmen?

Ich wurde erstmal mit Laptop, Firmenhandy, Kreditkarte und Zugangsdaten ausgestattet – dann folgte eine Führung durch das gesamte Haus, bei der ich jedem einzelnen Mitarbeiter vorgestellt wurde. Ich habe an meinem ersten Arbeitstag an die 200 Hände geschüttelt!


Was war das Spannendste am ersten Arbeitstag?

Mein Team kennenzulernen! Denn die soziale Komponente war für mich besonders wichtig bei der Auswahl meines Arbeitsplatzes – das habe ich auch bei den Auswahlgesprächen sehr betont.
Rückblickend auf dein erstes Arbeitsjahr: Was hat dich am meisten überrascht?
Die Unternehmenskultur im Vergleich zu anderen Großunternehmen. Hier ist nicht nur jeder per „du“, egal auf welcher Hierarchieebene, sondern das soziale Miteinander ist grundsätzlich sehr ausgeprägt.


Und wie ist jetzt das Verhältnis zu deinen Kollegen?

Sehr freundschaftlich. Ich bin Teil einer Laufgruppe, die sich regelmäßig trifft und als Ersatz für die Rauchpause haben wir ein nachmittägliches Wuzzelturnier eingeführt. Manchmal gehen wir auch eine Runde Tennis gemeinsam spielen. Mittlerweile ist auch mein bester Freund in der gleichen Abteilung wie ich und sitzt mir direkt gegenüber. Bisher hatten wir keine Beziehungskrise – außer wenn er mal wieder ein Tor zu viel von mir kassiert hat.

Foto: Niko Havranek

Autor
Jakob Bergmann
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