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Wie wird man Projektmanagerin?

Steile Karriere im Supply Chain Management - von Wien nach Dublin.

Chirine Millauer, MSc. (28) ist Projektmanagerin eines von der EU geförderten Projekts bei Infineon Technologies Ireland Ltd. In Dublin. Nach ihrem Master ›Supply Chain Management‹ an der WU war sie außerdem noch bei KPMG und Vanas & Partner tätig.

 

Was ist das Spannendste an Ihrem Job?

Das Spannendste an meinem Job ist zu sehen, wie ein Forschungsprojekt auf EU-Ebene abläuft und wie man solch ein großes Projekt umsetzt. Durch dieses Projekt bekomme ich Einblicke in die neuesten Innovationen im Bereich Supply Chain Management und in Themen wie Simulation, Optimierung, Digital Twin, IoT und Machine Learning.

 

Was ist Ihre Lieblingserinnerung ans Studium?

Mein Auslandssemester an der Technischen Universität Eindhoven, gemeinsam mit meinem besten Freund, zählt sicherlich zu den schönsten Erinnerungen an die WU. Was mir sowohl mein Bachelor- als auch Masterstudium verschönert hat, war, Prof. Alfred Taudes als Mentor zu haben. Er hat mir gezeigt, wie spannend Supply Chain Management sein kann.

Was haben Sie an der WU gelernt, was Sie im Job weitergebracht hat?

Durchhaltevermögen, das Planen und Organisieren und mein Masterstudium in ›Supply Chain Management‹ haben mich zu meinem jetzigen Job gebracht. Außerdem hatte ich das große Glück, in meinem Studium meine Leidenschaft, nämlich Supply Chain Management und IT, zu entdecken.

 

Was würden Sie rückblickend in Ihrem Studium anders machen?

Ich würde statt des Bachelorstudiums in Betriebswirtschaftslehre vermutlich Wirtschaftsinformatik studieren. Während meines Masterstudiums habe ich meine IT-Affinität entdeckt, und ich hätte gerne eine akademische Ausbildung im Bereich Informatik. In der Berufswelt wird einem schnell klar, dass der heutige Fokus in jeder Branche auf IT-Themen liegt.

 

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Grundsätzlich bin ich ein ›Planungsmensch‹, jedoch hätte ich mir vorher auch nie gedacht, dass ich einmal in Dublin als Projektmanagerin arbeiten werde. Also: »Schau ma moi, dann seh ma eh...«

 

Dieser Artikel ist vorab in der Februar-Ausgabe des STEIL erschienen.

Autorin
STEIL Magazin
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