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8 Tipps, um mehr aus deinem Sommerpraktikum herauszuholen

Während andere ihre Ferien mit Sonne Strand und Meer verbringen, gibt’s für dich Exceltabellen, Druckaufträge und Kaffeepausen. Damit du das meiste aus deinem Praktikum holen kannst und einen bleibenden Eindruck hinterlässt, haben wir acht hilfreiche Tipps für dich:

Sei pünktlich

Nicht 20 Minuten zu früh und keinesfalls 20 Minuten zu spät. Besonders am ersten Tag solltest du dir drei Wecker stellen und genau wissen, wie du zur Arbeit kommst. Falls du nicht öffentlich, sondern mit dem Auto fährst, frag am besten vor Praktikumsbeginn schon, wo du parken darfst. Das alles erspart dir Stress am ersten Tag.
Bring Kuchen mit
Einen „Einstand“ mitzubringen scheint zwar etwas veraltet, kommt aber trotzdem immer gut an. Jeder freut sich über etwas Süßes für die Kaffeepause. Falls du keinerlei Backtalent besitzt, kannst du auch Kekse oder frisches Obst mitbringen.

Merk dir Namen

Bei so vielen neuen KollegInnen kann es schon mal schwer werden, sich alle Namen zu merken. Am zweiten Tag nochmal nachzufragen ist kein Problem, in der zweiten Woche wird es dann schon peinlich. Hier findest du einige Techniken, um dir Namen besser zu merken.

Networke

Frage deine neuen KollegInnen nach ihren Xing- und LinkedIn-Kontakt, um mit ihnen in Verbindung zu bleiben. Mach das am besten nicht erst am letzten Tag, sondern im Laufe deiner ersten Woche. Schicke nicht nur eine Standardanfrage, sondern pack ein paar persönliche Anmerkungen hinein. Woher kennt ihr euch? Wer ist dein Betreuer? Welche persönliche Info hast du dir noch gemerkt?

Schreib mit

Kugelschreiber und Notizbuch sind im Praktikum deine besten Freunde. Schreibe einfach alles mit, deine Aufgaben, das Druckerpasswort, deine neue Emailadresse oder wie der Sekretär heißt. Dadurch wirkst du sehr organisiert und kannst auch immer nachblättern, bevor du nochmal fragen musst. Du kannst deine Aufgaben natürlich auch digital erfassen, vermeide es aber direkt Notizen auf deinem Smartphone zu machen. Auch wenn es für dich praktischer erscheint, könnten deine älteren Kollegen denken, du bist sowieso nur wieder auf Facebook. (Außer das ist dein Job, dann ist es natürlich in Ordnung).

Verbessere deine Zeitmanagement-Skills/ To-Do Liste 2.0

Wenn du schon mitschreibst, dann mach dir am besten auch gleich einen Zeitplan. Was willst du vor der Mittagspause erledigen, was hat bis morgen Zeit? Frage auch bei deinem Supervisor nach, welche Aufgaben dringend abgearbeitet werden müssen. Erkennst du die Prioritäten, kannst du deine To-Do Liste übersichtlicher halten und wirst auch nicht zu leicht abgelenkt.

Frag nach

Du bist neu hier. Alle anderen kennen nicht nur den Firmenalltag, sondern haben vermutlich auch Fachwissen, das dir noch fehlt. Kennst du dich also mit dem verwendeten Programm nicht aus, oder weißt nicht wie genau du etwas richtig zu tun hast, dann trau dich zu fragen. Meistens ist es leichter Fehler zu vermeiden, als sie zu beheben und obendrauf hast du etwas dazugelernt.

Bring dich ein

Sei ein aktiver Bestandteil des Arbeitsalltages. Wenn du mit allen Aufgaben fertig bist, dann frage ob noch wo etwas zu tun ist. Du als Außenstehende/r bringst außerdem eine ganz andere Sichtweise zu Problemen, die sonst übersehen werden. Das Einbringen von konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen ist meistens sehr geschätzt.

Such dir einen Work-Buddy

Egal ob dein Schreibtischnachbar, die Sekretärin oder die andere Praktikantin, jeder kann ein potentieller Work-Buddy sein. Such dir jemanden, mit dem du gemeinsam Mittagspause machst, oder der/die denselben Heimweg hat wie du. Diese Person kann motivationstechnische Wunder bewirken, vor allem wenn die Worte „Mittagspause“ oder „After Work Drinks“ fallen.

Bleib in Erinnerung

Du bist mehr als nur dein Lebenslauf! Zeig deine Talente und stell deine Teamworking-Skills unter Beweis. Du spielst ein Instrument? Oder testest gerade eine neue Sportart? Teile deine persönlichen Hobbys und Geschichten mit deinen neuen Kolleginnen anstatt langweiligen Smalltalk zu führen.

Für sie bist du nur eine/r von vielen – für dich kann das Praktikum aber dein Sprungbrett in die Karriere sein!

 

Autorin
Stefanie Zottl
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