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Timebite hilft Studierenden bei der Prüfungsvorbereitung

Nach nur zwölf Wochen hat das Start Up bereits mehr als 850 Registrierungen auf der TU Wien.

Gründerteam Christoph Sprenger, Adrian Sauerwein, Emir Selimovic und  Paul Rangger stellen sich und ihr Timebite vor:


Beschreibt euch in drei Worten:

Simpel, informativ und zeitsparend.

Was bietet ihr an? Welches Problem löst ihr, und was ist eure USP?

Timebite bietet als soziales Netzwerk prüfungsrelevante Informationen auf einen Blick – das Suchen in endlosen Foren bleibt den Studenten somit erspart. Durch Eintragen der persönlichen Leistungen und Erfahrungen erstellt man dabei für sich selbst eine Leistungsdokumentation, generiert aber gleichzeitig wertvolle Anhaltspunkte für seine Kommilitonen. Fragen wie: »Womit muss ich lernen?«, »Wie lange sollte ich büffeln?«, und: »Gehen sich diese zwei Lehrveranstaltungen überhaupt in einer Prüfungswoche aus?«, sind somit Geschichte.

Wer ist eure Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind Studenten der DACH-Region, momentan liegt unser Fokus noch in Österreich. Jeder Student, unabhängig von Universität und Studienrichtung, kann einen Nutzen aus timebite ziehen. Egal ob Anhaltspunkte zur Prüfungsvorbereitung oder die Planung des nächsten Semesters und der anstehenden Prüfungswoche – es ist für jeden Studierenden etwas dabei.

Foto: (c)Timebite

Wie ist euer Team aufgestellt?

Wir haben die Themengebiete aufgeteilt. Paul ist unser Programmierer, Adrian kümmert sich um die Produktentwicklung, Christoph macht das Marketing und Emir ist für den Bereich Sales & Organisation zuständig. Um schneller expandieren zu können, wären noch weitere Developer und Mitwirkende notwendig.

Warum sollte ein Investor einsteigen?

Jährlich gibt es eine halbe Million neue Studenten in der DACH-Region, welche wir sehr schnell mit Anhaltspunkten zum Studium und maßgeschneidertem Employer Branding versorgen. Wir können Unternehmen mit den passenden Studenten verbinden und im Gegenzug für Studenten die idealen Jobs filtern, mit prozentualer Übereinstimmung. Der Markt wächst jährlich weiter an, Konkurrenz gibt es nur passiv, und die Studenten nehmen es besser an, als wir uns erwartet hatten.

Nach nur zwölf Wochen haben wir bereits mehr als 850 Registrierungen auf der TU Wien.

 

An welchem Punkt steht ihr gerade, und welche Schritte stehen als Nächstes an?

Wir sind seit Oktober 2017 online, bis dato auf der TU Wien vertreten und nehmen ab März bereits vier weitere Universitäten auf, darunter auch die WU Wien. Unser größtes Ziel für 2018 ist die Aufnahme der größten österreichischen Universitäten und die Umsetzung der Monetarisierung.

Wo seht ihr euch in fünf Jahren?

In fünf Jahren sehen wir timebite bereits in Deutschland und der Schweiz, wo die Plattform auch dort Studenten die Prüfungsvorbereitung erleichtert.

Bis 2022 wollen wir DIE Schnittstelle für Studenten sein und timebite als zentrale Anlaufstelle in der Prüfungsvorbereitung etablieren.

 

Fotos: (c)Timebite/Marlon Hambrusch

Autor
Jakob Bergmann
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