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9 Tipps für mehr Produktivität im Home Office

Von Kaffeepausen bis technisches Equipment - so kriegst du auch im Home Office richtig viel weiter. [Advertorial]

Home Office ist nicht nur in Quarantäne Zeiten ein notwendiges Übel, sondern mit etwas Struktur auch eine super Möglichkeit, die Vorzüge von New Work voll aufzukosten: zeitliche und örtliche Flexibilität, freie Zeiteinteilung und im Gesamten ein selbstbestimmtes Arbeiten. Selbstbestimmt bedeutet aber auch selbstdiszipliniert. Hier ein paar hilfreiche Tipps, wie du trotz (oder dank) Home Office so richtig produktiv bist:

To-Do Listen am Vortag machen

Ohne genauen Plan funktioniert schon mal gar nichts. Das tägliche Ziel für den Abend sollte also sein, sich in irgendeiner Art und Weise eine To-Do-Liste für den nächsten Tag zu überlegen. Das muss nicht mal eine geschriebene Liste sein - es reicht hier auch schon oft, sich nur vor dem Schlafengehen ein paar Gedanken drüber zu machen. So kann man am nächsten Tag gleich voll strukturiert und top motiviert durchstarten!

Kein Schlabberlook

In der Pyjamahose und dem alten T-Shirt von vor 5 Jahren lässt sich’s zwar ausgezeichnet schlafen, produktiv und erfolgreich fühlt man sich darin aber wohl eher weniger. Nicht falsch verstehen: Man muss sich nicht gleich das Businesskleid oder den Anzug anziehen, aber zumindest Duschen, Haare Bürsten und ein nicht ganz so vergammeltes Outfit können schon ziemlich viel zur allgemeinen „ready-to-conquer-the-day“-Gefühlslage beitragen. Also am besten morgen gleich mal ausprobieren!

Routine, Routine, Routine

8 Uhr aufstehen, 9 Uhr Arbeit, 12:30 Mittagessen usw. usw. Ein gut funktionierender Tagesablauf trägt so viel zu einem gut funktionierenden System bei, das man darauf unter keinen Umständen verzichten sollte. Und auch, wenn es ziemlich viel Disziplin erfordert, kann man im Endeffekt nur davon profitieren.

Die richtige Ausstattung

Dein Laptop war vor der STEOP schon nicht mehr ganz fresh und dein Handy-Akku hält eine halbe Stunde? Langsame oder veraltete Geräte im Home Office gehen gar nicht – das hält unnötig auf. Kümmere dich um deine technische Ausstattung! Die Fotos vom Handy auf den Laptop transferieren, dort bearbeiten, in eine Präsi einfügen und dann auf Whats App verschicken? Ziemlich übliche Arbeitsschritte, die eine optimale Verbindung deiner Geräte erfordern - mit der HUAWEI Produktpalette sparst du dir hier mindestens 5 unnötige Zwischenschritte. Wir stellen euch 2 der neuen, feschen, technischen Innovationen vor:

Kamera-Wunder P40 (Pro) Smartphone

Das coolste an diesem Handy – abgesehen davon, dass es super stylisch aussieht – ist definitiv die Ultra Vision Leica Kamera. Du wirst deine Freunde mit Fotos zuspamen und aus dem Posten gar nicht mehr rauskommen, aber zurück zum Thema: Du sollst im Home Office produktiv bleiben und dabei kann dir das Handy auf jeden Fall helfen: Durch Multi-screen Collaboration kannst du die Dateien von deinem Handy easy per Drag & Drop auf deinen Laptop ziehen. Praktisch sowohl beim Lernen als auch beim Erstellen von Präsentationen oder Seminararbeiten: Schieb Grafiken herum, wie es dir passt, tippe Whatsapp Nachrichten am Keyboard, bau Fotos vom Handy in Dokumente ein, chatte während du einen Film schaust oder schicke Dateien während du Videotelefonierst. Der kleine Bruder des P40 bzw. P40 Pro ist übrigens das günstigere P40 Lite um nur 299 Euro. Alle Smartphones der P40 Family sind bereits in Österreich erhältlich.

Bis 13.4. gilt übrigens noch folgende Aktion: Wenn du das Smartphone bestellst, bekommst du eine Huawei Watch GT2 und 50 GB Cloud Speicher gratis dazu. Alle Infos hier.

Matebook X Pro (PC)

Die perfekte Ergänzung bzw. auch alleinstehend ein Allround-Gerät für produktives Arbeiten ist das Matebook X Pro, die neueste Version und das bisher leistungsstärkste Notebook von Huawei. Es hat das klassische FullView Display mit Touch-Screen und ein unkonventionelles Seitenverhältnis von 3:2. Das Notebook ist trotz hoher Leistung sehr leicht und kompakt und eignet sich damit nicht nur zum chilligen Arbeiten auf der Couch, sondern auch zum auf die Uni mitnehmen oder bei Terminen.

Detaillierte Produktinfos findest du hier.

Ein fixer Arbeitsplatz...

Wer kennt’s nicht: Die heutigen To-Do’s sind easy vom Laptop zu erledigen und an den Tisch setzen müsste ich mich somit gar nicht - gearbeitet wird also gleich mal aus dem Bett. Klingt recht praktisch, ist es aber nicht. Ein fixer Arbeitsplatz, der auch wirklich nur für’s Arbeiten gedacht ist, ist hier wohl die bessere Wahl. Denn es ist wichtig, Arbeit und Freizeit so gut wie möglich zu trennen (auch wenn du vielleicht nur 2 Schritte machen musst, um im Job angekommen zu sein).

...und fixe Arbeitszeiten!

Gerade beim Home Office ist es wichtig, klare „Bürozeiten“ mit sich selbst zu vereinbaren. Denn auch, wenn du von zuhause arbeitest, bedeutet das nicht, dass du 24/7 erreichbar sein musst. Gönn dir also auch mal Freizeit, das Leben (bzw. deine Wohnung) hat ja noch viel mehr zu bieten als nur Arbeit!

Mach mal Pause!

Bei all dem Arbeiten darf’s dazwischen auch mal eine Pause sein. Gerade, wenn man sowieso schon die meiste Zeit der Woche hinter den eigenen vier Wänden verbringen muss, kann ein kleiner Spaziergang dazwischen sicher nicht schaden. Hilft vor allem auch sehr dabei, sich wieder etwas besser konzentrieren zu können.

Regelmäßige Updates vom Team

Wenn man den ganzen Tag nur alleine arbeitet und niemanden hat, mit dem man sich austauschen kann, können kleine Probleme sehr schnell sehr groß wirken. Gerade dann ist es wichtig, regelmäßige Calls und Konferenzen mit den Kolleg*innen zu haben, um sich austauschen zu können. Das wird auch im Endeffekt nicht nur dir gut tun, sondern auch deinem Team!

Timelimits setzen

Wir alle kennen es: 2 Stunden dagesessen, fast nichts weitergebracht und doch so viel Zeit vergeudet. Am besten einfach mal versuchen, einen Timer für 90 Minuten zu stellen, und in dieser Zeit so viel wie möglich zu erledigen. Schließlich zählt auch hier: Qualität vor Quantität!

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Huawei.

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