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Einstieg & Karriere bei Frequentis

Ein junger Mitarbeiter und eine Führungsperson berichten über Ihren Arbeitsalltag beim  international agierenden Hightech-Unternehmen Frequentis.

Mit der Technik mitzuhalten, ist eine spannende Herausforderung.

Milos Crnjanski (31) hat einen Master in „Telekommunikation“ der TU Wien und ist seit Herbst 2018 bei Frequentis im Bereich „System Engineering“ tätig.

„Ich arbeite seit Oktober 2018 als ‚Systemingenieur‘ im Wiener Hightech-Unternehmen Frequentis AG. Wir bieten Lösungen für sicherheitskritische Informations- und Kommunikationssysteme, etwa im Bereich der zivilen Luftfahrt oder der öffentlichen Sicherheit, an. Noch während meines Studiums arbeitete ich bereits als freier ‚Netzwerkarchitekt‘ und im IT-Support. Bei Frequentis bin ich im Kundenservice dafür zuständig, die von KundInnen gemeldeten Probleme, insbesondere im Bereich ‚IP-Netzwerk‘ und ‚Sprachkommunikation‘ zu lösen.

An meinem Job begeistern mich die Herausforderungen der Technik: Sie entwickelt sich ständig weiter und man muss sich immer auf den neuesten Stand bringen, um mitzuhalten. Besonders hilfreich ist dabei die entspannte Atmosphäre im Team. Das liegt vielleicht auch daran, dass wir uns alle beim Vornamen ansprechen und generell sehr kollegial miteinander umgehen. Mein Tutor hat mich zu Beginn außerdem sehr ausführlich in alle Aufgabenfelder eingeführt und mich auf die Verantwortung dieses Jobs vorbereitet. Inzwischen arbeite ich schon an den ersten Projekten, die herausfordernd, aber auch sehr spannend sind.“

 

Flexible Arbeitszeiten und internationale Meetings

Dr. Stefan Galler (35), Director Air Traffic Management Networks bei Frequentis AG. Als promovierter Informatiker kennt er sich mit den hauseigenen Produkten aus. Kernaufgabe von Dr. Stefan Galler ist aber das Management. Als „Head of Business Unit“ verantwortet er das Geschäft entlang der gesamten Wertschöpfungskette für den Bereich der sicherheitskritischen Netzwerke – von Vertrieb und Produktentwicklung bis hin zu Projektlieferung und Wartung.

"Die Arbeitszeiten sind bei uns sehr flexibel, was ich sehr schätze. Meistens wache ich schon ein paar Minuten vor 5 Uhr auf und stelle den Wecker ab, um meine Familie schlafen zu lassen. Im Büro bin ich dann zwischen 6 und 7 Uhr – einfach, weil ich ein Frühaufsteher bin. Dort arbeite ich die ersten Themen meiner Prioritätenliste ab, bereite Meetings vor und bespreche mich mit meiner Assistentin, die gegen halb 9 ins Büro kommt. Die meiste Zeit verbringe ich nachher in Meetings, oft aber auch mit Strategiearbeit und Reflexion. Da wir ein internationales Unternehmen sind, wird der Großteil der Meetings auch via ‚Skype for
Business‘ abgehandelt. Zeitliche und örtliche Flexibilität sind dabei notwendig, um Meetings auch über mehrere Zeitzonen hinweg abzuhalten.

Natürlich gibt es als Business Unit Leiter auch stressige Wochen, trotzdem finde ich es toll, dass ich immer rechtzeitig zum Abendessen mit meiner Familie zuhause bin. Auch die Nachmittagspausen mit KollegInnen und anderen Abteilungen, zum Beispiel im hauseigenen Café, schätze ich sehr. Ideal, um untertags neue Energie zu tanken. Stolz bin ich darauf, dass es mir die freie Zeit- und Arbeitseinteilung ermöglicht hat, bei allen Ultraschallterminen in den beiden Schwangerschaften meiner Frau dabei zu sein. Wir sind ein Unternehmen in Familienbesitz und das merkt man auch, wenn man hier arbeitet."

Foto: Phillip Lichtenegger

Dieser Artikel stammt aus dem Karriere Kit 04/19

Autorin
Teseo La Marca
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